Islogh bren Anchas

Durro Madadh Dun, Wolfstierkrieger

Description:

Name:Durro-Madadh-Dun Islogh bren Anchas vom Haerad Rayyadh

Rasse: Thorwaler
Kultur: Gjalskerland
Profession: Durro-Dun Wolf
Geschlecht: Männlich ♂
Stand: Abschaum
Gottheiten: Gjalsker Pantheon
Grösse: 88 Finger (176 cm)
Haarfarbe: Dunkelgrau
Geburtsort: Haerad Rayydah
Gewicht: 3400 Unzen (85 Stein)
Augenfarbe: Bernsteingelb
Geburtstag: 11. Firun (Januar) / 1003 BF

Bio:

Die Geschichte von Durro-Madadh-Dun Islogh bren Anchas vom Haerad Rayyadh

Ihr habt mich gefragt wie aus einem Sohn des Hochlandes ein weit gereister Held Dere´s werden konnte… Im Rückblick kaum wahrscheinlich. Unmöglich läge einem auf der Zunge!
Dies nun ist meine Geschichte. Ich wurde im 3ten Tag der Blüte des Siegesmondes des jahres 2365 im 7ten Makkamar geboren (3.Fir.988 BF). Ich stamme aus der Haerad Rayyadh, der Ogerwacht. Eines der sechs ursprünglichen Haerad der Gjalsker Hochländer. Meine Eltern waren jung als sie den Herzensbund schlossen und so sollten sie vieles von dem miterleben was mir widerfahren sollte. Nicht das ich je eine so enge Bindung zu ihnen gehabt hätte, aber sie sind mein Blut. Und sie sollen nicht unerwähnt bleiben. Mein Vater war ein Farmer, der endlos mühte um dem Boden etwas abzutrotzen, er war es der mich versuchte aufzuziehen. Meine Mutter kam und ging wie der Wind, sie war Jägerin für unser Haerad und oft Tage unterwegs. Ich denke ich habe diese Ruhelosigkeit von ihr, und die Sehnsucht nach Stabilität von meinem Vater. Ich sagte ich war ihnen nie eng verbunden. Das war gelogen. Jedes Kind ist untrennbar an seine Eltern gebunden, es wird durch sie geformt und geleitet, ganz gleich wie wenig es sich daraus macht. Die Jahre die ich mit meinen Eltern verbrachte waren glücklich aber kurz. Ich war noch nicht in die Blüte eingetreten als ich meine Liebe zum Wald fand. Ich verbrachte jede freie Stunde hier, ich zeriss mehrere Sätze Kleidung und bekam mehr als genug Rückmeldung, was mein Vater davon hielt. Meine Mutter lächelte nur wenn sie von meinen neuesten Eskapaden hörte und wischte sie beiseite und meinen Vater hinfort zwischen die Felle. Immer mehr meiner Zeit verbrachte ich im Wald und blieb bald Tagelang fort. Nachts lauschte ich den Wölfen und ihr Ruf erfüllte mich mit Sehnsucht und Verlangen und ich suchte ihre Nähe, rief selbst zum Mond. Erfolglos.
Mit der ganzen Zeit die ich im Wald verbrachte und nach den Wölfgen rief könnte man meinen das ich keinerlei Freunde gehabt hätte und einsam gewesen wäre. Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt!
Die Tiere des Waldes waren mir willkommene Spielgefährten, zum jagen, pirschen, beobachten. Aber mein bester Freund war Bradruch, er war genauso ein Naturbursche wie ich. Er war nur ein halbes Jahr älter als ich und auch wenn wir uns Anfangs nicht beachteten liefen wir uns doch im Wald über den Weg. Wir waren verbissene Konkurrenten. Wer besser Raufen konnte, besser schwimmen, klettern, wer am längsten im Wald bleiben konnte ohne nach Hause zu müssen und vielerlei mehr. Wir wurden erst Freunde als wir aus einer Wette heraus mit einem Stück Bienenstock durch den Wald zu einem nahen Weiler rannten um uns vor den Bienen in Sicherheit zu bringen. Wir wurden beide von Kopf bis Fuß zerstochen aber als wir schließlich aus dem Wasser auftauchten und unsere Beute teilten konnten wir nicht anders als über unsere Dummheit lachen. Es gibt dinge die ziehen eine tiefe Freundschaft nach sich, ganz gleich was davor war. Einen wilden Bienenstock ausplündern und teuer dafür bezahlen, gehört dazu. Wir waren so selten im Haered das es bald ein Jahr nach unserer Blüte war das die Schamanen auf uns aufmerksam wurden. Unsere Verbundenheit zu den Tieren und unsere unmenschliches Glück aus heiklen Situationen zu entschwinden schien auf mehr hinzudeuten als einen seltsamen Charakter.
Nicht das wir immer ohne Schaden aus dem Wald kammen… Ich erinnere mich an die Woche die wir im Wald verbrachten und von einem Großen Schwarm Waldspinnen als Mittag auserkoren wurden. Wenn nicht zufällig ein Bär vorbeigekommen wäre und das Spinnennetz ,unabsichtlich wie es schien , zerrissen hätte wäre wir beide nur noch zwei leere Hüllen gewesen. Doch das Glück war uns hold und wir überstanden dieses Arbenteuer nur mit Schrammen, Schnitten und einem gebrochenen Arm. Doch ich gebe zu das ich seitdem die Geschichten der dunklen Spinne und alle ihrer Diener in einem anderen Licht gesehen habe.
So wurden wir von den Schamanen beobachtet und in der Tat waren wir von den Odun gesegnet. Bradruch wurde schnell klar das er mit den Bären eine enge Beziehung hatte und es dauerte nicht lang bis er mit seinem Mentor loszog um das Wesen der Bären zu studieren. Lange Zeit dachten die Schamanen, das ich einer der Ihren sei, doch es kam alles anders. Je länger ich lernte was es hieß ein Schamane zu sein, desto mehr träumte ich von den Wäldern und den Wölfen. Bald ein Jahr dauerte es bis auch ich den Weg des Durro-Dun einschlug. In dieser Zeit lernte ich viel über unsere alten Sagen und mir ward sogar das Privileg zuteil mit einem der Kinder Wolkenkopfs einige Wörter zu wechseln. Nun dies wäre übertrieben, nach fast 3 Wochen des lernens ihrer Sprache war ich doch letztlich nur Zuschauer als mein Mentor mit dem Troll sprach. In der Zeit in der meine Stimme begann zu brechen habe ich wohl auch begonnen zu knurren. Es schien natürlich und richtig aber ich gebe wohl zu das es die Konversation in den Zivilisierteren Gefilden doch sehr beeinträchtigt.
Ich verbrachte noch weniger Zeit im Haered und sah meinen Freund noch seltener, doch wann immer wir uns trafen war es als wären wir nie auseinander gegangen. Die Schamanen hielten dies für seltsam und warnten uns das es keine Freundschaft zwischen Bär und Wolf gibt. Wir lachten in unsere Jungendlichkeit über sie und schlugen alle Warnungen in den Wind. Wenn ich damals besser zugehört hätte…
Ich bin zwar sehr stolz auf mein Feines Gehör aber leider war ich nie ein guter Zuhörer…
Wir beide wurden im gleichen Jahr in den Kreis der Durro-Dun aufgenommen. Der folgenden Winter war hart und wir bestritten viele Kämpfe für unser Haerad gegen die Orks. Das Lob unsere Mitstreiter in den Ohren drängten wir die Schamanen uns noch im selben Jahr erneut in das Reich der Tiergeister zu geleiten auf das wir in weitere Mysterien eingeweiht würden. Doch die Schamanen wiesen uns ab und verlangten das wir zuerst etwas von der Welt lernen sollten bevor wir wieder vor sie treten. Ihrem Rat folgend schloßen wir uns einem Treck Norbaden an die nach Norburg unterwegs waren. Unser Schutz sollte sie sicher dorthin geleiten. Die Reise öffnete uns fürwahr die Augen und mir einige Blasen an meinem Hintern. Ich muss festellen, Pfeder mögen mich nicht, und ich mag Pferde nicht. Sie sind schreckhaft und launisch und insgesamt sehr bösartig! Bradruch kam sehr gut mit seinem Pferd klar, was er mir auch bei jeder Gelegnheit unter die Nase rieb. Einer der Norbaden hatte ein Spiel aus dem Süden dabei das er uns beibrachte und da wir beide sehr helle Köpfe waren schlugen wir ihn schon nach einigen Partien. Auch nach allem was zwischen Bradruch und mir passiert ist schätze ich noch immer wenig mehr als eine gute Partei Rote und Weiße Kamele. Es hat allerdings noch viele Jahre gedauert ehe ich das Bieten und Überbieten als Teil des Spieles begriff und zu nutzen verstand.. Weder Bradruch noch ich hatten je zuvor eine wirkliche Stadt gesehen, geschweige denn mit Geld gehandelt. Und so waren missverständnisse unausweichlich.Leider waren es nicht nur harmlose Missverständnisse und so endete unsere Reise nach Norburg mit Kopfgeldern vor den Toren von Norburg. Wir hatten nun einige gut gefüllte Lehrstunde in den Themen Rechtskunde gutem Benehmen und schnellen Rennen hinter uns. Hier hätte ich zum ersten mal die dunklen Züge hinter Bradruchs Augen lesen müssen, doch ich war zu jung und zu verblendet von unserer Freundschaft. Es waren seine Untaten in Norburg die uns beinah die Freiheit kosteten. Mein vergehen war die Befreiung meines Freundes aus den Kerkern der Stadt. Es mag nun klingen als ob ich ein tollkühner Einbrecher wäre der meinen Freund aus dem Kerker befreite, aber die Wahrheit ist das Norburg nicht sehr gut auf seine Gefangen aufpasst…
Die Geschehnisse unsere schnellen Rückreise hielten wir geheim. Zurück von unserer Reise und zufrieden mit unseren Fortschritten geleiteten uns unsere Mentoren erneut in die Welt unserer Odun. Sie gaben uns die Gabe in ihrer Haut zu schlüpfen und liehen uns ihrer Stärke. Welch erhabenes Gefühl! Wir waren nun beide mächtige Krieger für unser Haerad und auch romantische Gefühle regten sich, waren wir doch begehrte Junggesellen. Zwar dachten wir noch nicht an einen Bund der Herzen, doch ein Abenteuer in ehren kann niemand verwehren. Ich erinnere mich nicht mehr an alle Details des Abends der meine Freundschaft mir Bradruch beendete und ihn aus dem Haerad verstieß. Er endete mit meiner weinenden Schwester in zerrissener Kleidung einem flüchtigen Bradruch und meiner Nase über dem Waldboden, Speer in der Hand und Mordlust in den Augen. Ich mag nie ein enges Verhältnis zu meiner Familie gehabt haben doch das heißt nicht das ich ihre Ehre mit Füßen treten würde. Die Jagd war lang und erfolglos. Es sollten Jahre vergehen bis ich Bradruch wiedersehen würde. In den folgenden Wochen machte ich mir immer wieder Vorwürfe das ich schon in Norbug erkennen hätte müssen was tief in ihm lauerte, doch in waswärewenn zu schwelgen hat noch niemanden geholfen. Im nächsten Mond des Oduns wagte ich erneut eine Queste in die andere Welt, mein Mentor warnte mich das es mir nicht gelingen, würde das ich nicht würdig wäre, doch die Hoffnung doch noch Bradruch mit Hilfe meines Odun aufspüren zu können ließ ihn schwach werden. Natürlich soltle er recht behalten. Der Wolfsgeist war nicht erfreut und anstatt seiner Gunst erhielt ich nur den Verweis aus seinem Reich und das Verbot zurückzukehren bevor ich nicht dreierlei getan hätte:
Ich sollte mit Wölfen heulen die nie Wälder noch Steppen gesehen haben.
Ich sollte im blutigen Staub des Meeres der Toten wandeln.
Ich sollte dem Rudel folgen das der Spinne Netz zerreißt.

Ich dachte das nichts mehr schlimmer werden könnte. Bradruch war aus dem Haerad verbannt durch mein Vorsprechen beim Yalding und ich war von meinem Odun ebenfalls so gut wie ausgestoßen. So zog ich nach Süden auf der Suche nach den Rätseln die mir getellt waren. Und hier im Süden traf ich auf die Recken die gemeinsam mit mir in einem Namen genannt werden. Es war der Anfang aller Schrecken. Doch das ist eine Geschichte für einen anderen Tag.

20 Fragen an den angehenden Helden

Wie sieht Ihr Held aus?
Ein 1.75 großer Mann mit dunkelgrauem Haar das ein junges Gesicht umrahmt. Die Augen sind Bernstein-gelb und funkeln unter dichten Augenbrauen hervor. Die Haare sind Schulterlang und zu dicken verfilzten Zöpfen gearbeitet. Der Bart ist in zwei lange Zöpfe nach gleicher Art wie die Haare geteilt die ihm bis zur Brust reichen. Der Rechte Arm und Brust weisen einige Tätowierungen auf während der Linke komplett frei ist. Sein Gesicht ist von der Sonne gebräunt jedoch ohne tiefe Falten. Er trägt einen Jagdspieß und einen grün braunen Kilt Gjalsker Machart. Ein Umhang aus Wolfspelz hängt ihm um die Schultern der in einem Wolfsschädel endet der auf seinem Kopf ruht. Er wirkt sehr sehnig und beweglich.

Wie wirkt Ihr Held auf einen Fremden?
Die ungewöhnliche Kleidung und die ungewöhnlichen Augen fallen als erstes ins Auge, er bewegt die Nase viel, als würde er mehr riechen als ein normaler Mensch. Durch seine Augenbrauen wirkt er so als würde er permanent böse Gucken und seine Sprache besteht zu einem Guten Teil aus gutturalen Geräuschen und Knurren. Trotz seiner geringen Größe wirkt er bedrohlich, als würde er einem im nächsten Moment an die Gurgel gehen.

Wie ist Ihr Held aufgewachsen?
Er ist im Haerad Rayyadh an der Grenze zum Orkland aufgewachsen und hat 3 Geschwister. Ein jüngerer Bruder und eine ältere und eine jüngere Schwester. Das Verhältnis zur Familie ist eher locker und kein sehr Nahes. Früh in seiner Kindheit hat er ein ausgeprägtes Verhältnis zur Natur entwickelt und aufgrund von einem traumatischen Erlebnis eine tiefe Abneigung gegenüber Spinnen (eigtl. eine Angst aber das würde er nie zugeben). Seine Nähe zu den Wölfen hat dazu geführt das er letztlich Durro-Dun geworden ist.

Hat Ihr Held noch eine enge Bindung zu Menschen aus seiner Jugend?
Sein Mentor Morginach dur Ifrunndoch hat seit seinem 6ten Sommer über ihn gewacht und ihn geleitet. Eine lange Freundschaft die letztlich in Hass endete verbindet ihn mit Bradruch Bren Struan einem anderen Durro-Dun.

Warum ist Ihr Held zum Abenteuer geworden?
Sein Odun hat von ihm verlangt eine Queste zu bestehen bevor er zurückkehren darf. Er möchte zurück zu seinem Haerad und wieder in der Gunst seines Oduns stehen.

Wo ist Ihr Held schon gewesen?
Gjalskerland und die Nordlande bis Norbug.(Gesucht I Norburg)

Ist Ihr Held sehr götterfürchtig?
Er glaubt an die Gjalsker Götter und Odun.

Wie steht Ihr Held zur Zauberei?
Er hat bisher nur die Magie der Schamanen kennengelernt und hält sie für normal.

Für wen oder was würde Ihr Held sein Leben riskieren?
Für sein Rudel für sein Haerad für sein Odun.
Er folgt dem glauben das es seine Pflicht als Durro-Dun ist für Harmonie zwischen Wolf und Mensch zu sorgen.
Menschen die nicht zu seinem Rudel gehören sind ihm rel. gleichgültig. Auch wenn er ihnen gegenüber nicht negativ oder aggressiv ist.

Was ist der größte Wunsch Ihres Helden?
Er möchte die Mysterien seines Oduns vollständig verstehen und einestages den Herzensbund mit einer würdigen Partnerin eingehen und ein eigenes Rudel aufbauen, dem er als Leitwolf voransteht.

Was fürchtet Ihr Held mehr, als alles andere auf der Welt?
Er hat extreme Angst vor Spinnen, die er aber als Hass auf die Diener der Nachtschwarzen Spinnen, Herrin aller Dämonen bezeichnet.
Wie sieht es mit seiner Moral und seiner Gesetzestreue aus?
Da Ressourcen knapp sind im Norden ist Diebstahl eine schweres Delikt das nicht so einfach begangen wird. Hat der Besitzer jedoch offensichtlich sehr viele Ressourcen wären die Dünkel wesentlich geringer. Er würde sich jedoch schlecht fühlen und dem versuchen auszuweichen. Er kennt wenige Gesetzte das Südens und kann daher in einige Fettnäpfchen treten. Er hat wenig Achtung vor dem Götterglauben der Südländer, er wird keinen theologischen Disput führen sondern ihnen ihren Glauben lassen sofern sie ihn in Ruhe lassen. Üblicherweise würde er ein ihm getanes Unrecht selbst richten.

Ist er Fremden gegenüber aufgeschlossen?
Er mag keine Thorwaler kennt keine Elfen mag keine Orks und verehrt Trolle. Achaz sind ihm unbekannt.

Welchen Stellenwert hat Leben für Ihn?
Er ist ein Jäger. Alles Leben das endet sollte einen Sinn gehabt haben. Man lässt nichts umkommen. Töten nur weil es grade einfach ist wäre falsch. Aber sich wehren und jemanden dabei Töten ist durchaus in Ordnung. Man beschützt das eigene Rudel und seine Ordnung.

Wie steht Ihr Held zu Tieren?
Durro-Dun Wolf…

Hat Ihr Held einen Sinn für Schönheiten?
Er schätzt die Schönheit der Natur hat sonst wenig Gelegenheit gehabt Kunst kennenzulernen.

Was isst und trinkt er am liebsten?
Er isst nur tierische Nahrung, evtl. auf Brot aber das ist auch schon das Äußerste. Der Hauptteil der Mahlzeit hat Fleisch zu sein, Eintöpfe werden nach Fleisch durchsucht. Bei Getränken ist er nicht sehr wählerisch. Wasser und Met sind gut. Milch und Milchprodukte ebenfalls. Esskultur wird kleingeschrieben.

Wie sieht es mit der Liebe aus?
Er wirkt im Süden eher erschreckend. Im folge seiner Erfolge im Kampf gegen die Orks hatte er schon einige Abenteuer und hofft irgendwann den Herzensbund einzugehen. Er wäre bis dahin aber Abenteuern nicht abgeneigt.

Gibt es ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit?
Er wirft sich vor das seine jüngere Schwester von seinem bis dahin besten Freund vergewaltigt wurde und er schon zuvor von seiner Unbeherrschtheit gewusst hatte und die er vor den anderen Mitgliedern des Haerad verborgen hat.

Welche Charakterzüge bestimmen Ihn?
Er ist durchaus Jähzornig aber noch viel mehr bestimmt ihn die Neugier. Er ist lebenslustig und nahezu unermüdlich wenn er etwas interessantes gefunden hat. Wenn er auch keinerlei direkte Boshaftigkeit gegenüber anderen empfindet, so kann er doch kalt und gnadenlos erscheinen wenn er keine Bande zu ihnen hat. Er ist vollkommen loyal gegenüber denen die er als Rudel sieht.

Wie manifestieren sich seine negativen Eigenschaften?
Er ist ausgesprochen Futterneidisch. Wenn man ihm das Essen wegnimmt gibt es Hiebe, eine Ausnahmen ist wenn es jemand ist den er als hierarchisch über ihm ansieht. Er folgt den üblichen Gjalsker Aberglauben. Er sieht es als sehr schlechts Omen wenn Spinnenweben seine Ausrüstung überziehen oder über seiner Schlafstatt sind. Wenn man essen umkommen lässt gibt es schlechtes Wetter! Vor einer Jagd muss man seinem Speer ein wenig Blut Opfern. Ein würdiger Gegner wird mit seinem Blut bezahlen müssen. Spinnen in jeglicher Form verursachen unbehagen und teilweise sogar Angst (dies darf nicht zugegeben werden weil sonst die Nachtschwarze Spinne auf einen aufmerksam wird!)

Islogh bren Anchas

Das Borbarad Projekt Islogh